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Aktuelles

Adminkandidaturen: Perrak (Wiederwahl 2019) (bis 26. März)
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Kürzlich beendet:
Meinungsbild Protest gegen EU-Urheberrechtsreform Die Vorschläge wurden angenommen:
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Heute im Review

Das von Margaret Brundage entworfene Cover der „Weird Tales“ aus dem März 1938, in der „Beyond the Wall of Sleep“ erschien.

Jenseits der Mauer des Schlafes (englischer Originaltitel Beyond the Wall of Sleep) ist eine Kurzgeschichte des amerikanischen Schriftstellers H. P. Lovecraft aus dem Jahr 1919. Es handelt sich um eine der ersten Kurzgeschichten von Lovecraft, die veröffentlicht wurden. Sie handelt von einem augenscheinlich verrückten Mann aus den Catskill Mountains, der nach einem Mord in eine Nervenheilanstalt eingeliefert wird. Der Erzähler, ein Assistenzarzt der Anstalt, versucht dem Hintergrund der Verrücktheit auf den Grund zu kommen und tritt in dessen Folge während des Schlafs des Mannes mit einem kosmischen Wesen in Kontakt, das im Körper des Patienten gefangen ist und auf Rache an dem Dämonenstern Algol sinnt.

Die Kurzgeschichte Beyond the Wall of Sleep erschien zum ersten Mal als Beitrag in der von John Clinton Pryor herausgegebenen Amateur-Zeitschrift Pine Cones, Ausgabe 6, im Oktober 1919. Im Oktober 1934 wurde sie in Fantasy Fan veröffentlicht und im März 1938 erschien sie erneut in Weird Tales. In der Fassung im Fantasy Fan von 1934 wurde ein Einschub „Freud to the contrary with his puerile symbolism“ („Freunds kindischem Symbolismus zum Trotz“) ergänzt, der sich auf die sexuelle Deutung vieler Träume durch Sigmund Freud bezieht. Dieser wurde auch in der Weird Tales und in späteren Ausgaben übernommen, obwohl er im Original nicht vorhanden war.

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Tipp des Tages

Einzelnachweise für Fortgeschrittene

Falls man eine Quelle an mehreren Textstellen verwenden möchte, so wenden viele Wikipedianer folgende Prozedur an:

An der ersten Verwendungsstelle im Text wird das Tag <ref name="Identifizierender Name x"> Quelle x</ref> und bei den nachfolgenden Stellen <ref name="Identifizierender Name x" /> eingefügt. Unter dem Abschnitt Einzelnachweise muss dann noch das Element <references /> gesetzt werden, um die Fußnoten sichtbar zu machen.

Eine bessere Methode ist folgende: Alle betreffenden Textstellen werden mit dem Tag <ref name="Identifizierender Name x" /> versehen. Unter dem Abschnitt Einzelnachweise wird dann erst die tatsächliche Quelle angegeben:

<references>
 <ref name="Identifizierender Name 1">Quelle 1</ref>
 <ref name="Identifizierender Name 2">Quelle 2</ref>
 ...
</references>

Somit ist die Wartung der Einzelnachweise stark vereinfacht, da die tatsächlichen Literaturverweise ganz unten im Artikel zu finden sind und nicht irgendwo im Fließtext.

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